Neuvorstellung: Captagon
Wirkstoff: Fenetyllin.
Gruppe: Amphetamin.
Captagon steigert die psychische Aktivität, die geistige (Konzentration) und körperliche Leistungsfähigkeit. Vertreibt Müdigkeit, bei Überdosierung Gefahr der absoluten Erschöpfung mit Kreislaufversagen, da die körperliche Grenze nicht erkannt wird.
Eingesetzt wird Captagon heute vorallem bei Kinder mit hyperkinetischem Syndrom, auch ADHS (Aufmerksamkeit Defizit Hyper Aktivitätsstörung) genannt. Diese Kinder sind ununterbrochen unterwegs, können keine Sekunde stillhalten und sich nicht konzentrieren, Lern- und Verhaltensstörungen sind die Folge.
Captagon ist ein Betäubungsmittel und kann nur mit speziellen Rezepten unter strengen Auflagen verschrieben werden.
Unter das Betäubungsmittelgesetz fallen Stoffe mit Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial.
Morphin oder L-Polamidon (Heroin-Entzug) dürften die bekanntesten in Deutschland sein.
Epo als momentan bekanntestes Dopingmittel fällt nicht darunter.
Ob Captagon Mitte/Ende der 80er auch schon unter die BTM fiel, weiß ich nicht.
Fakt ist, wenn Neururer wirklich Recht haben sollte, ist das ein Hammer.
Sollten Einzelpersonen bei Schalke oder einer anderen Fußballmannschaft zu Captagon oder ähnlichem gegriffen haben, so macht dies keinen Sinn. Fußball (Phrase aber wahr) ist nunmal Mannschaftssport und einzelne Leistungsstärkere können dabei nicht viel ausrichten.
Sinn macht eine "Behandlung" der gesamten Mannschaft, die zumindest läuferisch und kämpferisch auf einem gemeinsamen anderen Level agieren.
Dafür wiederum bräuchte man Mediziner. Denn ohne Ärzte kommt man nicht an Captagon.
Das dies nicht unwahrscheinlich ist sieht man im Radsport und an der Uni Freiburg.
Ein fader Beigeschmack ist für mich, das Peter Neururer sich am weitesten aus dem Fenster lehnt.
Erstens verstehe ich nicht, warum man nicht einschreitet wenn man den konkreten Verdacht auf illegale Einnahme von Substanzen hat.
Zweitens, und den Schuh muss sich Neururer einfach anziehen, ist Neururer seit jeher ein Riesenschwätzer gewesen und geblieben.
Und drittens ist es eine Springer-Zeitung die das Fass öffnet.
Gruppe: Amphetamin.
Captagon steigert die psychische Aktivität, die geistige (Konzentration) und körperliche Leistungsfähigkeit. Vertreibt Müdigkeit, bei Überdosierung Gefahr der absoluten Erschöpfung mit Kreislaufversagen, da die körperliche Grenze nicht erkannt wird.
Eingesetzt wird Captagon heute vorallem bei Kinder mit hyperkinetischem Syndrom, auch ADHS (Aufmerksamkeit Defizit Hyper Aktivitätsstörung) genannt. Diese Kinder sind ununterbrochen unterwegs, können keine Sekunde stillhalten und sich nicht konzentrieren, Lern- und Verhaltensstörungen sind die Folge.
Captagon ist ein Betäubungsmittel und kann nur mit speziellen Rezepten unter strengen Auflagen verschrieben werden.
Unter das Betäubungsmittelgesetz fallen Stoffe mit Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial.
Morphin oder L-Polamidon (Heroin-Entzug) dürften die bekanntesten in Deutschland sein.
Epo als momentan bekanntestes Dopingmittel fällt nicht darunter.
Ob Captagon Mitte/Ende der 80er auch schon unter die BTM fiel, weiß ich nicht.
Fakt ist, wenn Neururer wirklich Recht haben sollte, ist das ein Hammer.
Sollten Einzelpersonen bei Schalke oder einer anderen Fußballmannschaft zu Captagon oder ähnlichem gegriffen haben, so macht dies keinen Sinn. Fußball (Phrase aber wahr) ist nunmal Mannschaftssport und einzelne Leistungsstärkere können dabei nicht viel ausrichten.
Sinn macht eine "Behandlung" der gesamten Mannschaft, die zumindest läuferisch und kämpferisch auf einem gemeinsamen anderen Level agieren.
Dafür wiederum bräuchte man Mediziner. Denn ohne Ärzte kommt man nicht an Captagon.
Das dies nicht unwahrscheinlich ist sieht man im Radsport und an der Uni Freiburg.
Ein fader Beigeschmack ist für mich, das Peter Neururer sich am weitesten aus dem Fenster lehnt.
Erstens verstehe ich nicht, warum man nicht einschreitet wenn man den konkreten Verdacht auf illegale Einnahme von Substanzen hat.
Zweitens, und den Schuh muss sich Neururer einfach anziehen, ist Neururer seit jeher ein Riesenschwätzer gewesen und geblieben.
Und drittens ist es eine Springer-Zeitung die das Fass öffnet.
kurtspaeter - 13. Jun, 17:40
Trackback URL:
https://pfostenschuss.twoday.net/stories/3833469/modTrackback