Schalke vor München
Das Hinspiel gegen die Bayern war der Auslöser, der Beginn einer Erfolgsstory.
Die Fans ruhten, die Mannschaft schwieg, Manuel Neuer war fortan Stammtorwart.
Schalke spielte so erfolgreich, das die identischen Ergebnisse aus der Hinrunde, angewandt auf die restlichen Rückrundenspiele einen sechs Punkte Vorsprung und die sichere deutsche Meisterschaft ergeben würde.
Dies ist natürlich eine reine Spielerei, am Samstag fährt Schalke zum Rückspiel nach München, ein Unentschieden wäre mir wieder nicht unrecht, das Ziel lautet aber gewinnen.
Die Chancen dafür sehe ich durchaus.
Der Sieg gegen Stuttgart trotz nicht berauschender Leistung, eine Bayern-Mannschaft die nach vorne spielen muss weil selbst auf Platz 3 Rückstand herrscht, dazu das langsame ausdünnen der Schalker Verletztenliste.
Die Mannschaften:
Peter Lövenkrands ist zurück in der Startelf, für ihn muss Özil weichen. Christian Pander macht sein zweites Spiel nach Verletzung, Gerald Asamoah ist eine Riesenalternative zum schwächelnden Halil Altintop. Vielleicht schon für München?
Fehlen wird Lincoln und wohl auch letztmalig Gustavo Varela. Leider, denn mit ihm wäre die Erfolgstruppe entgültig wieder beisammen.
Wen die Bayern aufbieten ist mir ehrlich gesagt egal, am Ende ist das Erfolgsgeheimnis jede Woche dasselbe.
Eine Mischung aus früh unter Druck setzen (vorallem auf Lucio und van Buyten) und kommen lassen, aggressive Arbeit im Mittelfeld, hartes Markieren der Sturmspitzen und schnelles Umschalten.
Gerade für letzteres ist die Rückkehr von Lövenkrands so immens wichtig weil er die Bälle in die Gasse erlaufen kann. Özil ist da doch ein völlig anderer Spielertyp.
Was sonst noch ist:
Schiedsrichter ist der Pianist aus Kyllburg, eine Tatsache die mich in Angst und Schrecken versetzt. Normalerweise wäre eine kleine Oberschenkelzerrung nach zwei Minuten nicht tragisch, leider ist der vierte Mann aber ein untersetzter Herr aus Kriftel.
Schiedsrichterwesen in Deutschland-eine Katastrophengeschichte.
Am Sonntag könnte es sich ausnahmsweise wirklich lohnen den Doppelpass bei Bäh zu schauen. (Wenn man nicht arbeiten muss. Grrrr)
Jörg Wontorra Frank Buschmann begrüsst Mirko Slomka.
Dazu Manni Breukmann und Christoph Biermann. Zwei Menschen die ihren Kopf richtig sitzen haben und sich artikulieren können ohne allzusehr in Polemik zu verfallen.
(Kai "die Wurst" Traemann und Udo Lattek denke man sich einfach weg.)
Die Fans ruhten, die Mannschaft schwieg, Manuel Neuer war fortan Stammtorwart.
Schalke spielte so erfolgreich, das die identischen Ergebnisse aus der Hinrunde, angewandt auf die restlichen Rückrundenspiele einen sechs Punkte Vorsprung und die sichere deutsche Meisterschaft ergeben würde.
Dies ist natürlich eine reine Spielerei, am Samstag fährt Schalke zum Rückspiel nach München, ein Unentschieden wäre mir wieder nicht unrecht, das Ziel lautet aber gewinnen.
Die Chancen dafür sehe ich durchaus.
Der Sieg gegen Stuttgart trotz nicht berauschender Leistung, eine Bayern-Mannschaft die nach vorne spielen muss weil selbst auf Platz 3 Rückstand herrscht, dazu das langsame ausdünnen der Schalker Verletztenliste.
Die Mannschaften:
Peter Lövenkrands ist zurück in der Startelf, für ihn muss Özil weichen. Christian Pander macht sein zweites Spiel nach Verletzung, Gerald Asamoah ist eine Riesenalternative zum schwächelnden Halil Altintop. Vielleicht schon für München?
Fehlen wird Lincoln und wohl auch letztmalig Gustavo Varela. Leider, denn mit ihm wäre die Erfolgstruppe entgültig wieder beisammen.
Wen die Bayern aufbieten ist mir ehrlich gesagt egal, am Ende ist das Erfolgsgeheimnis jede Woche dasselbe.
Eine Mischung aus früh unter Druck setzen (vorallem auf Lucio und van Buyten) und kommen lassen, aggressive Arbeit im Mittelfeld, hartes Markieren der Sturmspitzen und schnelles Umschalten.
Gerade für letzteres ist die Rückkehr von Lövenkrands so immens wichtig weil er die Bälle in die Gasse erlaufen kann. Özil ist da doch ein völlig anderer Spielertyp.
Was sonst noch ist:
Schiedsrichter ist der Pianist aus Kyllburg, eine Tatsache die mich in Angst und Schrecken versetzt. Normalerweise wäre eine kleine Oberschenkelzerrung nach zwei Minuten nicht tragisch, leider ist der vierte Mann aber ein untersetzter Herr aus Kriftel.
Schiedsrichterwesen in Deutschland-eine Katastrophengeschichte.
Am Sonntag könnte es sich ausnahmsweise wirklich lohnen den Doppelpass bei Bäh zu schauen. (Wenn man nicht arbeiten muss. Grrrr)
Dazu Manni Breukmann und Christoph Biermann. Zwei Menschen die ihren Kopf richtig sitzen haben und sich artikulieren können ohne allzusehr in Polemik zu verfallen.
(Kai "die Wurst" Traemann und Udo Lattek denke man sich einfach weg.)
kurtspaeter - 30. Mär, 07:28
Trackback URL:
https://pfostenschuss.twoday.net/stories/3495224/modTrackback