kurtspaeter goes Gummersbach-THW und Schalke ist zurück
Hier geht es weiterhin etwas ruhiger zu, immernoch mangelt es an Internet-Zugang und Zeit.
Zur Ruhe trägt ebenfalls bei, das ich entweder für teuer Geld in einer Kneipe die Samstags-Konferenzschaltung anschauen muss oder die gute alte Sportschau verfolge.
Beides ist aber nun wirklich nicht geeignet um einen objektiven und genauen Überblick der gezeigten Leistungen des Lieblingsvereins zu bekommen.
Gestern war man sich bei Arena nicht einmal sicher, ob das Spiel Schalke-Stuttgart Klasse war oder ob es fades Niveau besaß. Dem Konferenzkommentar und den gezeigten Chancen war eher negatives zu entnehmen, die Halbzeitzusammenfassung sprach von einem Spitzenspiel.
Wie soll ich dann eine Meinung bekommen?
Ist aber auch egal, Schalke ist zurück in der Erfolgsspur, Pander ist back, in zwei Wochen sind auch Lövenkrands und Varela wieder da. Alles eitel Sonnenschein.
Freitag abend habe ich die Nähe zu Köln wieder genutzt um das Handball-Spitzenspiel zwischen dem VfL Gummersbach und dem THW Kiel vor schlappen 19400 Zuschauern in der KölnArena zu sehen.
Wirklicher Spitzensport wurde geboten, in der ersten Hälfte der ersten Hälfte hielt Gummersbach dagegen, nach einer Viertelstunde stand es 13:12.
Dann drehte der THW auf und setzte sich immer weiter ab. Fortan hatte Gummersbach, die das Hinspiel in Kiel sensationell gewonnen hatten, keine Chance mehr. Angeführt vom überragenden Karabatic überrollte Kiel die Gastgeber, nach 50 Minuten hatte man 10 Tore Vorsprung und ließ das Spiel nun auslaufen. Endstand somit "nur" 42:37 für den THW.
Ich habe ja schon bei der WM meine Begeisterung für den Handball-Sport zum Ausdruck gebracht, am Freitag sah ich erneut warum das so ist.
Enorme Geschwindigkeit, keine nervenden Pausen, kein Geplänkel, Zweikämpfe, Tore. Der Ball wird nach vorne geworfen und es kommt schnellstmöglich zum Abschluss.
Die Kieler Mannschaft ist dabei komplett Weltklasse.
Ein erstklassiger Torhüter (Omeyer)), ein Spielmacher der das Tempo diktiert (Lövgren), zwei wurfgewaltige und durchsetzungsfähige Rückraumhalbe (Karabatic und Andersson), ein bärenstarker Kreisläufer (Ahlm) und zwei schnelle Aussen (Klein und Kavticnik).
Diese Sieben spielten fast vierzig Minuten durch, bis dann Zeitz für Andersson und Lundström für Klein kamen. Das Interessante, man merkte keinen Unterschied. Zeitz traf ebenfalls wie er wollte.
Etwas nervig ist die Tatsache, das bei einem solchen Eventspiel die Hallenregie dauernd irgendwelche semigeilen Lieder einspielt und somit versucht die Zuschauer zum Mitklatschen zu animieren.
Halte ich für überflüssig, Stimmung wird bei einem solchen Spiel nur erzeugt, wenn es spannend ist und nicht durch die Höhner oder ähnliche.
Aber alles in allem eine sehr gelungen Veranstaltung, für jeden Sportfan nur zu empfehlen. Wenn der THW in der Nähe ein Spiel austrägt versuchen hinzugehen.
Zur Ruhe trägt ebenfalls bei, das ich entweder für teuer Geld in einer Kneipe die Samstags-Konferenzschaltung anschauen muss oder die gute alte Sportschau verfolge.
Beides ist aber nun wirklich nicht geeignet um einen objektiven und genauen Überblick der gezeigten Leistungen des Lieblingsvereins zu bekommen.
Gestern war man sich bei Arena nicht einmal sicher, ob das Spiel Schalke-Stuttgart Klasse war oder ob es fades Niveau besaß. Dem Konferenzkommentar und den gezeigten Chancen war eher negatives zu entnehmen, die Halbzeitzusammenfassung sprach von einem Spitzenspiel.
Wie soll ich dann eine Meinung bekommen?
Ist aber auch egal, Schalke ist zurück in der Erfolgsspur, Pander ist back, in zwei Wochen sind auch Lövenkrands und Varela wieder da. Alles eitel Sonnenschein.
Freitag abend habe ich die Nähe zu Köln wieder genutzt um das Handball-Spitzenspiel zwischen dem VfL Gummersbach und dem THW Kiel vor schlappen 19400 Zuschauern in der KölnArena zu sehen.
Wirklicher Spitzensport wurde geboten, in der ersten Hälfte der ersten Hälfte hielt Gummersbach dagegen, nach einer Viertelstunde stand es 13:12.
Dann drehte der THW auf und setzte sich immer weiter ab. Fortan hatte Gummersbach, die das Hinspiel in Kiel sensationell gewonnen hatten, keine Chance mehr. Angeführt vom überragenden Karabatic überrollte Kiel die Gastgeber, nach 50 Minuten hatte man 10 Tore Vorsprung und ließ das Spiel nun auslaufen. Endstand somit "nur" 42:37 für den THW.
Ich habe ja schon bei der WM meine Begeisterung für den Handball-Sport zum Ausdruck gebracht, am Freitag sah ich erneut warum das so ist.
Enorme Geschwindigkeit, keine nervenden Pausen, kein Geplänkel, Zweikämpfe, Tore. Der Ball wird nach vorne geworfen und es kommt schnellstmöglich zum Abschluss.
Die Kieler Mannschaft ist dabei komplett Weltklasse.
Ein erstklassiger Torhüter (Omeyer)), ein Spielmacher der das Tempo diktiert (Lövgren), zwei wurfgewaltige und durchsetzungsfähige Rückraumhalbe (Karabatic und Andersson), ein bärenstarker Kreisläufer (Ahlm) und zwei schnelle Aussen (Klein und Kavticnik).
Diese Sieben spielten fast vierzig Minuten durch, bis dann Zeitz für Andersson und Lundström für Klein kamen. Das Interessante, man merkte keinen Unterschied. Zeitz traf ebenfalls wie er wollte.
Etwas nervig ist die Tatsache, das bei einem solchen Eventspiel die Hallenregie dauernd irgendwelche semigeilen Lieder einspielt und somit versucht die Zuschauer zum Mitklatschen zu animieren.
Halte ich für überflüssig, Stimmung wird bei einem solchen Spiel nur erzeugt, wenn es spannend ist und nicht durch die Höhner oder ähnliche.
Aber alles in allem eine sehr gelungen Veranstaltung, für jeden Sportfan nur zu empfehlen. Wenn der THW in der Nähe ein Spiel austrägt versuchen hinzugehen.
kurtspaeter - 18. Mär, 14:38
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