6 Punkte sind 6 Punkte (Vorsprung)
Ich zitiere den Berliner Trainer Falko Götz nach dem Spiel: "...zumindest haben wir den kommenden deutschen Meister jetzt hinter uns."
Die bisherigen Gegner der Hertha in der Rückrunde hießen Wolfsburg, Hannover und Hamburg. Dann kann er ja nur ...Schalke meinen.
Oh Mann, 6 Punkte Vorsprung. Ich weiß gar nichts damit anzufangen.
Im Ernst, was macht man in so einer Situation?
Zum Spiel.
Nach zehn Minuten war es alleine Manuel Neuer zu verdanken, daß die Hertha nicht in Führung ging. Gimenez köpfte aus kurzer Distanz, Neuer mit Weltklassereflex.
So nach 15 Minuten begann Schalke das Spiel in die Hand zu nehmen. Allerdings mehr in die Breite denn in die Spitze. Chancen Fehlanzeige, ein Geduldsspiel bahnte sich an. Immer wieder unterbrochen von Jubel durch das Bremer Zwischenergebnis.
Mit der kläglich vergebenen Riesenchance von Lövenkrands 5 Minuten vor der Pause begann dann ein Gewaltlauf in Richtung Berliner Tor, gekrönt nach 64 Minuten durch Kuranyis Kopfball. Das 2:0 per Konter kurz darauf, das Ding war gelaufen.
Traumfußball ist sicherlich anders, dieser Sieg ist dem puren Willen geschuldet. Eine Komponente, die von dieser Mannschaft in den letzten Jahren nicht gekannt wurde.
Aber heute ist sowieso alles anders.
Kleine Wehmutstropfen, Varela hat sich wahrscheinlich Bänder (Update 5.13 Uhr: Kreuzbandriss; Scheisse) im Knie gerissen und Lutz Wagner darf weiter Fußballspiele (heute in Hamburg) pfeifen.
Die bisherigen Gegner der Hertha in der Rückrunde hießen Wolfsburg, Hannover und Hamburg. Dann kann er ja nur ...Schalke meinen.
Oh Mann, 6 Punkte Vorsprung. Ich weiß gar nichts damit anzufangen.
Im Ernst, was macht man in so einer Situation?
Zum Spiel.
Nach zehn Minuten war es alleine Manuel Neuer zu verdanken, daß die Hertha nicht in Führung ging. Gimenez köpfte aus kurzer Distanz, Neuer mit Weltklassereflex.
So nach 15 Minuten begann Schalke das Spiel in die Hand zu nehmen. Allerdings mehr in die Breite denn in die Spitze. Chancen Fehlanzeige, ein Geduldsspiel bahnte sich an. Immer wieder unterbrochen von Jubel durch das Bremer Zwischenergebnis.
Mit der kläglich vergebenen Riesenchance von Lövenkrands 5 Minuten vor der Pause begann dann ein Gewaltlauf in Richtung Berliner Tor, gekrönt nach 64 Minuten durch Kuranyis Kopfball. Das 2:0 per Konter kurz darauf, das Ding war gelaufen.
Traumfußball ist sicherlich anders, dieser Sieg ist dem puren Willen geschuldet. Eine Komponente, die von dieser Mannschaft in den letzten Jahren nicht gekannt wurde.
Aber heute ist sowieso alles anders.
Kleine Wehmutstropfen, Varela hat sich wahrscheinlich Bänder (Update 5.13 Uhr: Kreuzbandriss; Scheisse) im Knie gerissen und Lutz Wagner darf weiter Fußballspiele (heute in Hamburg) pfeifen.
kurtspaeter - 10. Feb, 17:21
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