6 Millionen für die Jugendarbeit
Das Thema ist schon am Wochenende gelaufen, der WM-Held David Odonkor wechselt für hanebüchene 6 Millionen Euro nach Sevilla.
Ist das ein guter Verkauf oder nicht?
Dülp meint, die Schubkarre rausholen ist angesagt, Nick ist noch zwiegespalten.
Ich schließe mich dem Bolzplatz-Poeten an, für solch einen Preis, weg damit.
Gestern bin ich auf die sehr interessante Meinung eines großen BVB-Fans gestoßen. Freddie Röckenhaus in der SZ:
(via Indirekter Freistoß)
„Dortmunds Fans sind zwiegespalten. In Fan-Foren im Internet beschwört mancher eine Entwicklung herauf wie einst beim VfB Stuttgart. Dort wurde eine ganze Generation von 'jungen Wilden' leichtfertig verkauft und durch vermeintlich stärkere Söldner ersetzt. Mit bekanntem Resultat. Dortmunds teure Neue – Valdez, Frei, Pienaar und Tinga – haben die Nachwuchsleute des BVB bereits verdrängt. Selbst Supertalent Nuri Sahin ist in seiner Entwicklung stehengeblieben und inzwischen völlig abgemeldet. Auch WM-Spieler Metzelder gehört zu den Spielern, die bei van Marwijk wenig Kredit genießen. Wer neu ist und viele Ablöse-Millionen gekostet hat, hat derzeit Vorrang. Erste Zweifel, etwa an den Qualitäten des gesetzten neuen Spielmacher Steven Pienaar, machen sich allerdings breit. Eine Erkenntnis aber untermauert der Verkauf des Nationalspielers Odonkor in jedem Falle: Dortmunds im vergangenen Jahr zelebrierter und hochgelobter 'Jugendstil' war aus der Not geboren und kein Konzept."
Besonders bedrücken würde mich als Lüdenscheid-Fan die Tatsache, das kein Konzept hinter dem Jugendstil des/der letzten Jahre(s) steckt. Denn wie man mit unnötigen, teuren Spielereinkäufen den Verein zugrunde richten kann, das hat man doch schon gesehen in der nicht allzu fernen Vergangenheit.
Ist das ein guter Verkauf oder nicht?
Dülp meint, die Schubkarre rausholen ist angesagt, Nick ist noch zwiegespalten.
Ich schließe mich dem Bolzplatz-Poeten an, für solch einen Preis, weg damit.
Gestern bin ich auf die sehr interessante Meinung eines großen BVB-Fans gestoßen. Freddie Röckenhaus in der SZ:
(via Indirekter Freistoß)
„Dortmunds Fans sind zwiegespalten. In Fan-Foren im Internet beschwört mancher eine Entwicklung herauf wie einst beim VfB Stuttgart. Dort wurde eine ganze Generation von 'jungen Wilden' leichtfertig verkauft und durch vermeintlich stärkere Söldner ersetzt. Mit bekanntem Resultat. Dortmunds teure Neue – Valdez, Frei, Pienaar und Tinga – haben die Nachwuchsleute des BVB bereits verdrängt. Selbst Supertalent Nuri Sahin ist in seiner Entwicklung stehengeblieben und inzwischen völlig abgemeldet. Auch WM-Spieler Metzelder gehört zu den Spielern, die bei van Marwijk wenig Kredit genießen. Wer neu ist und viele Ablöse-Millionen gekostet hat, hat derzeit Vorrang. Erste Zweifel, etwa an den Qualitäten des gesetzten neuen Spielmacher Steven Pienaar, machen sich allerdings breit. Eine Erkenntnis aber untermauert der Verkauf des Nationalspielers Odonkor in jedem Falle: Dortmunds im vergangenen Jahr zelebrierter und hochgelobter 'Jugendstil' war aus der Not geboren und kein Konzept."
Besonders bedrücken würde mich als Lüdenscheid-Fan die Tatsache, das kein Konzept hinter dem Jugendstil des/der letzten Jahre(s) steckt. Denn wie man mit unnötigen, teuren Spielereinkäufen den Verein zugrunde richten kann, das hat man doch schon gesehen in der nicht allzu fernen Vergangenheit.
kurtspaeter - 30. Aug, 11:06
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