Ein nahezu perfektes Spiel
Mich kann man so einfach (fußballerisch) glücklich machen.
Man setze mich vor einen Bildschirm und lasse Manchester United und den Fc Chelsea gegeneinander antreten. Red Devils gegen Blues, John Terry, Rio Ferdinand, Claude Makele, Paul Scholes, Frank Lampard und Wayne Rooney auf dem gleichen grünen Viereck.
Nicht das dieses Spiel eine Demonstration der Torschüsse oder gar der Chancenmassen gewesen wäre. So eine Behauptung wäre schlichtweg falsch, würde mich aber auch nicht zwingend zu Beifallsstürmen hinreissen.
Dieses Spiel war über weite Phasen das nahezu perfekte Fußballspiel von dem der Fan träumt. Wohlgemerkt der, der sich von Taktik, Einsatz und Technik begeistern lässt und den es nicht juckt, wenn am Ende nur ein 1:1 dabei herauskommt.
Hier wurde keine Pause gemacht, es ging ständig hoch und runter, vor dem letzten Pass stand oft das perfekte Tackling, möglichst zum Mitspieler, um dann in die andere Richtung zu wetzen. So gut wie nie wurde ein dritter Ballkontakt geduldet, sofort wäre ein Gegenspieler anwesend. Torchancen entanden nicht aus Querschlägern oder dem einen großen Fehler, sondern sie wurden, wenn auch selten, erspielt. Die Abwehrreihen gestatteten nicht den Hauch eines Raumes zum Atmen, trotzdem erzielte das ManU-Tor die einzige richtige Sturmspitze. Weil der gewollte Saha`sche Kunstschuss um seinen Gegenspieler herumflog und keinen Millimeter weiter Richtung Pfosten hätte gehen dürfen.
So bleibt zu konstatieren, das es nur zwei negative Ausnahmen auf dem kompletten Spielfeld gab. Der eine ist der Kapitän der Nationalelf der Ukraine und der andere der Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft. Beide liefen neben der Musik her, beide konnten das vorgelegte Tempo nie mitgehen, beide kamen bei Zweikämpfen oft zu spät, beiden merkt man an, das sie aus eher statisch spielenden Teams und aus langsameren Ligen kommen.
Man setze mich vor einen Bildschirm und lasse Manchester United und den Fc Chelsea gegeneinander antreten. Red Devils gegen Blues, John Terry, Rio Ferdinand, Claude Makele, Paul Scholes, Frank Lampard und Wayne Rooney auf dem gleichen grünen Viereck.
Nicht das dieses Spiel eine Demonstration der Torschüsse oder gar der Chancenmassen gewesen wäre. So eine Behauptung wäre schlichtweg falsch, würde mich aber auch nicht zwingend zu Beifallsstürmen hinreissen.
Dieses Spiel war über weite Phasen das nahezu perfekte Fußballspiel von dem der Fan träumt. Wohlgemerkt der, der sich von Taktik, Einsatz und Technik begeistern lässt und den es nicht juckt, wenn am Ende nur ein 1:1 dabei herauskommt.
Hier wurde keine Pause gemacht, es ging ständig hoch und runter, vor dem letzten Pass stand oft das perfekte Tackling, möglichst zum Mitspieler, um dann in die andere Richtung zu wetzen. So gut wie nie wurde ein dritter Ballkontakt geduldet, sofort wäre ein Gegenspieler anwesend. Torchancen entanden nicht aus Querschlägern oder dem einen großen Fehler, sondern sie wurden, wenn auch selten, erspielt. Die Abwehrreihen gestatteten nicht den Hauch eines Raumes zum Atmen, trotzdem erzielte das ManU-Tor die einzige richtige Sturmspitze. Weil der gewollte Saha`sche Kunstschuss um seinen Gegenspieler herumflog und keinen Millimeter weiter Richtung Pfosten hätte gehen dürfen.
So bleibt zu konstatieren, das es nur zwei negative Ausnahmen auf dem kompletten Spielfeld gab. Der eine ist der Kapitän der Nationalelf der Ukraine und der andere der Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft. Beide liefen neben der Musik her, beide konnten das vorgelegte Tempo nie mitgehen, beide kamen bei Zweikämpfen oft zu spät, beiden merkt man an, das sie aus eher statisch spielenden Teams und aus langsameren Ligen kommen.
kurtspaeter - 26. Nov, 18:57