Sportgerichte und besenschwingende Spanier
Ein weiteres Mal ermittelt der DFB-Kontollausschuss in Sachen vermeintlicher Tätlichkeiten hinter dem Rücken des Schiedsrichters.
Micouds Hodenkontolle bei Christian Poulsen ist als eher witziges Vergehen einzustufen.
Nichtsdestrotrotz müsste Micoud gesperrt werden. Ein Spiel ist aber ausreichend. Die Frage stellt sich allerdings, warum Poulsen überhaupt an seinem Rücken herumzupfte, war er doch in der fraglichen Szene unbeteiligter Zuschauer.
Christian Wörns dagegen sollte diese Saison kein Spiel mehr machen dürfen. Selbst wenn er nach Aussage seines Gegenparts Kiessling keine Tätlichkeit begangen habe, so hat er den Nürnberger abseits des Balles ziemlich rüde niedergestreckt. Mit dem Ellenbogen. Völlig unnötig. Sich hinterher hinzustellen und von Schauspielerei zu sprechen ist eine Frechheit. Wann hört so ein Schwachsinn denn endlich einmal wieder auf.
Sperren wegen krass sportwidrigem Verhalten müsste man auch den Mainzer Torhüter Wetklo. Nicht, weil er jemanden hätte verletzen können oder Weichteile testete, sondern weil er eindrucksvoll die Unart der Bundesliga schlechthin zur Schau stellte.
Einen Schubser in den Rücken von Pizarro hat er erhalten, umgefallen ist er, als hätte man ihm eine Axt inselbigen gerammt. Intention unbekannt. Schlimm für die Münchener wäre es geworden, hätte der Schiedsrichter Meyer die Schauspielkunst auf Soap Operaniveau mit einer Roten Karte belohnt. Und weil dies in Kauf genommen wurde von Wetklo sollte man den Spieß umdrehen und ihn einfach selber sperren. Vielleicht kann man damit Nachahmer, die es fast wöchentlich zu bestaunen gibt abschrecken. Ein für allemal ein Zeichen setzen, denn von selbst wird das nichts mehr.
Hat gestern abend jemand versucht, sich über die Generalprobe von Schalkes UEFA-CUP-Halbfinalgegener Sevilla im Spiel gegen CL-Halbfinalist CF Barcelona zu informieren?
Premiere mit Wolff Fuss am Mikro und ich hatten dies geplant, allerdings spielte der Wettergott nicht mit. Und nicht nur der war beteiligt, das selbst eine Stunde nach der geplanten Anpfiffszeit eine Aussenbahn bis circa 15 Meter ins Spielfeld hinein komplett unter Wasser stand. Mitunter war es witzig anzusehen, wie rauchende, spanische Ordner versuchten, mit einfachen Besen aus dem Supermarkt die Wassermassen zu beseitigen Natürlich völlig ohne Erfolg. Selbst der Kabinengang stand knöcheltief voll Wasser. Warum man nicht schon zeitig vorher versuchte, das H2O zu beseitigen, vielleicht auch mit geeigneteren Mitteln als Holzbesen war nicht zu eruieren.
Hoffentlich kriegen die das bis Donnerstag wieder in den Griff, nicht das es eine Wiederholung des WM-Halbfinales von 74 in Frankfurt gibt.
(Update: Ich habe hier einen Link gefunden, der nur in Ansätzen die Ausmaße des Platzes in Sevilla Sonntag abend um 22.00 Uhr zeigt.)
Micouds Hodenkontolle bei Christian Poulsen ist als eher witziges Vergehen einzustufen.
Nichtsdestrotrotz müsste Micoud gesperrt werden. Ein Spiel ist aber ausreichend. Die Frage stellt sich allerdings, warum Poulsen überhaupt an seinem Rücken herumzupfte, war er doch in der fraglichen Szene unbeteiligter Zuschauer.
Christian Wörns dagegen sollte diese Saison kein Spiel mehr machen dürfen. Selbst wenn er nach Aussage seines Gegenparts Kiessling keine Tätlichkeit begangen habe, so hat er den Nürnberger abseits des Balles ziemlich rüde niedergestreckt. Mit dem Ellenbogen. Völlig unnötig. Sich hinterher hinzustellen und von Schauspielerei zu sprechen ist eine Frechheit. Wann hört so ein Schwachsinn denn endlich einmal wieder auf.
Sperren wegen krass sportwidrigem Verhalten müsste man auch den Mainzer Torhüter Wetklo. Nicht, weil er jemanden hätte verletzen können oder Weichteile testete, sondern weil er eindrucksvoll die Unart der Bundesliga schlechthin zur Schau stellte.
Einen Schubser in den Rücken von Pizarro hat er erhalten, umgefallen ist er, als hätte man ihm eine Axt inselbigen gerammt. Intention unbekannt. Schlimm für die Münchener wäre es geworden, hätte der Schiedsrichter Meyer die Schauspielkunst auf Soap Operaniveau mit einer Roten Karte belohnt. Und weil dies in Kauf genommen wurde von Wetklo sollte man den Spieß umdrehen und ihn einfach selber sperren. Vielleicht kann man damit Nachahmer, die es fast wöchentlich zu bestaunen gibt abschrecken. Ein für allemal ein Zeichen setzen, denn von selbst wird das nichts mehr.
Hat gestern abend jemand versucht, sich über die Generalprobe von Schalkes UEFA-CUP-Halbfinalgegener Sevilla im Spiel gegen CL-Halbfinalist CF Barcelona zu informieren?
Premiere mit Wolff Fuss am Mikro und ich hatten dies geplant, allerdings spielte der Wettergott nicht mit. Und nicht nur der war beteiligt, das selbst eine Stunde nach der geplanten Anpfiffszeit eine Aussenbahn bis circa 15 Meter ins Spielfeld hinein komplett unter Wasser stand. Mitunter war es witzig anzusehen, wie rauchende, spanische Ordner versuchten, mit einfachen Besen aus dem Supermarkt die Wassermassen zu beseitigen Natürlich völlig ohne Erfolg. Selbst der Kabinengang stand knöcheltief voll Wasser. Warum man nicht schon zeitig vorher versuchte, das H2O zu beseitigen, vielleicht auch mit geeigneteren Mitteln als Holzbesen war nicht zu eruieren.
Hoffentlich kriegen die das bis Donnerstag wieder in den Griff, nicht das es eine Wiederholung des WM-Halbfinales von 74 in Frankfurt gibt.
(Update: Ich habe hier einen Link gefunden, der nur in Ansätzen die Ausmaße des Platzes in Sevilla Sonntag abend um 22.00 Uhr zeigt.)
kurtspaeter - 24. Apr, 18:04